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Energiemedizin

QRS - Quantron-Resonanz-System

Im Sinne eines Quants als kleinster Energiebetrag elektromagnetischer Strahlung ist die Entdeckung, dass Zellen das Strahlungsrauschen als Energiequelle für informationsgetriebene Prozesse nutzen und dabei ausgewählte Frequenzfenster zugrunde legen, von großer Bedeutung für die gesamte Medizin. Minimale Felder können durch Ausnutzung von Resonanzerscheinungen eine maximale Therapiewirkung hervorrufen. Tatsache ist, dass die Stärke einer ganz bestimmten Reaktion oft nicht zur Intensität der einwirkenden Feldkräfte proportional ist, sondern in verschiedenen Fällen mit steigender Intensität sogar abnimmt. Die herkömmliche Lehrmeinung "viel hilft viel" wird neu zu überdenken sein.
QRS benutzt in Analogie zu den Erdmagnetfeldschwankungen und dem elektrischen Feld der Ionosphäre ein dosiertes, schwaches und sich in bestimmten Frequenzrhythmen änderndes, also pulsierendes Magnetfeld. Die Gestaltung der QRS-Signale, die die Spulen der das Magnetfeld erzeugenden Applikatormatten als Wechselströme durchfließen, ist an die natürlichen Formen des Erdfeldes angepasst. Dabei spricht für die enge Kopplung dieser Felder und der Informationsübertragung im Körper u. a. die im EEG messbare Existenz der Gehirnströme, deren Rhythmen sehr den natürlichen Vorgängen in der Umwelt ähneln. Dominant ist der Frequenzbereich bis etwa 35 Hz, jedoch darüber hinaus auch von 100 bis über 10 000 Hz. Wenn also gewisse biologische Vorgänge durch natürliche elektromagnetische Felder verursacht werden, ist es auch möglich, mit speziellen Feldern die Natur weitestgehend nachzuahmen und bei Vorliegen eines Defizits damit Mensch und Tier zu therapieren.

QRS - angepasste Gerätetechnik

Das Problem bei der Entwicklung der QRS-Therapie-Gerätetechnik bestand in der Schaffung optimaler, an die natürlichen elektromagnetischen Signale unserer Umwelt angepasster Frequenzmuster. Dabei bestimmt deren charakteristischer Aufbau die therapeutischen Ziele. Basis der realisierten Signale sind Pulspakete, die aus dem QRS-Grundstromimpuls bestehen. Dadurch erhält man neben einem dem EEG analog gestalteten Frequenzmuster auch höherfrequente Anteile von etwa 200 bis 2000 Hz. Letztere erfüllen die Anforderungen für eine Stimulierung des Ionentransports im Zellbereich und lösen Erythrozytenaggregationen sehr gut auf. Dies wird unterstützt durch die Möglichkeit einer Einflussnahme auf die Signalstärke zwischen 0,2 und 20 Mikrotesla.
Die QRS-Patientengeräte besitzen derzeit 3 Therapieprogramme (Basis-, Vital- und Relaxprogramm), die sich in Frequenzkomponenten und wählbaren Magnetfeldintensitäten unterscheiden. Das Arztgerät enthält wesentlich mehr Programme. Damit besteht die Möglichkeit einer optimalen Anpassung an die Therapieziele.
Die Therapiedurchführung ist äußerst einfach. Das Feld wird von in einer Applikatormatte bzw. einem Kissen enthaltenen Spulen erzeugt, die von einem Strom der oben besprochenen Signalform durchflossen wird. Der Patient liegt oder sitzt bei Ganzkörperanwendung auf der Matte. Regionale Anwendungen erfolgen durch Auflegen des Kissens an die entsprechenden Körperteile. Bei Heimanwendung besteht die Möglichkeit, die relevanten Einstellungen mittels einer Chipkarte in das Gerät einzugeben. Durch einen Feedbacksensor kann das Gerät bestimmte Einstellungen selbst optimieren.

Allgemeine Hinweise zur Therapie

Die Magnetfeldtherapie verfügt über eine breite Palette von Heilanzeigen, sie ist aber kein Allheilmittel. Diese Breite ist sehr einfach zu begründen. Magnetfelder durchdringen alle Stoffe. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Die Anwendung ist einfach und auch zu Hause möglich. Die Therapie lässt sich hervorragend mit anderen Therapiearten kombinieren. Derzeit findet man die häufigste Anwendung in der Orthopädie (Bewegungsapparat), Rheumatologie und Schmerztherapie. Auch bei Arthrose und Durchblutungsstörungen zeigten sich in Forschungsstudien gute Heilungsergebnisse.
Individuelle ärztliche Beratung und Einstellung von Frequenzinhalt (Programmwahl), Dauer der jeweiligen Anwendung (meist zwischen 8 und 15 min) und Intensität (hohe Intensitäten wirken völlig anders als niedrige!) auf Basis der aktuellen Diagnose sind wichtige Voraussetzungen für den Behandlungserfolg, auch bei Heimanwendung.
Die pulsierende Magnetfeldtherapie ist eine Heilmethode, die man zur Grund- oder Ergänzungsbehandlung einsetzen kann. Die Bandbreite von möglichen Einsatzgebieten erklärt sich daraus, dass die Magnetfeldtherapie vor allem über Stoffwechsel, Nerven- und Immunsystem wirkt. Das sind die Körperfunktionen, die von den meisten Erkrankungen in Mitleidenschaft gezogen werden und deren Normalisierung entscheidend an der Heilung mitwirken kann.

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